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Mit 5 Athleten war der Lauftreff des SV Birkenhard auch beim 44. Berlin-Marathon vertreten.


(Josef Zeiler, Hans-Peter Rodi, Thea Keller, Susanne Weiss, Dr. Peter Baur © Willi Waibel, SVB)

Diese beendeten die Herausforderung Marathon alle in der ersten Hälfte der Gesamtplatzierungen. Dabei nahm Susanne Weiß am Samstag den Inliner-Marathon in Angriff und absolvierte die Distanz von 42,2 km in 1:37,03 Stunden, was einer Geschwindigkeit von 26 km/h entspricht. Der 271. Platz unter 1.206 gestarteten. Teilnehmerinnen war ihr damit sicher. Für dieses Tempo müssen Radfahrer gewaltig in die Pedale treten.

Am Marathon nahmen Thea Keller, Dr. Peter Baur, Hans-Peter Rodi, Andreas Beller und Josef Zeiler teil. Thea Keller erlief sich mit einer Zeit von 3:32,25 Std. den 53. Platz in der Altersklasse W 50 und den 766. Gesamtplatz von 11.032 Teilnehmerinnen. Dr. Peter Baur benötigte für die 42,2 Kilometer 3:38,17 Std., Hans-Peter Rodi 4:13,12 Std, Andreas Beller 3:56,06 Std und Josef Zeiler 4:19,32 Std. Für Hans-Peter Rodi war es der 10. Berlin-Marathon und eine Ehrung und Aufnahme in den Jubilee-Club des Berlin-Marathons fand im Anschluss vor dem Reichstagsgebäude statt. Damit kann er zukünftig an jedem Berlin-Marathon teilnehmen und muß sich nicht mehr dem Auslosungsverfahren stellen.


(Das Empfangskomitee für unsere Berlin-Läufer © Richard Henkenhaaf, SVB)

Bei diesem 44. Berlin-Marathon nahmen insgesamt über 43.000 Läuferinnen und Läufer teil und 39.107 beendeten diesen erfolgreich. Sieger war der Kenianer Eliud Kipchoge, der mit der Endzeit von 2:03,32 Stunden die Weltbestzeit nur um 35. Sekunden verpasste. Bei den Frauen war die Siegerin  seine Landsfrau  Gledys Cherono in 2:20,23 Std. (Willi Waibel).