Bei optimalen Wetterverhältnissen nahm Florian Fischer in Reute am Brunnenfest 10 Km-Hauptlauf teil und wurde Gesamt Sechster in 36:34,3 min. In seiner Altersklasse M35 wurde Florian Dritter. Den Lauf gewonnen hat, wie schon zuvor in Aulendorf, Lukas Steier von der LG Welfen in 35:05,1 min. Steier hat somit den Strong Run Duo Cup gewonnen. Noah Steigmiller von der TG Biberach wurde in Reute Gesamt 14. und Sieger der AK M20 (Florian Fischer).

Unsere Jahrgänger:


(Uli Rölli, Maria Werner, Andreas Schneider, Alex Schmid, Christoph Locherer; © Manfred Fakler, Stephan Schneider, SVB)

72 km joggen? Nicht machbar? Doch, kein Problem: Hugo startete zum 10. Mal beim Rennsteiglauf.
Kann man noch mehr als 72 km laufen? Ja! Hugo Knof nahm beim 13. thüringen ULTRA teil und erhöhte seine vorgelegten 72 km vom Mai diesen Jahres auf 100,22 km. Er benötigte dafür 12:06:08 Stunden, dies entspricht einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 8,3 km/h.


(Hugos Zwischenzeiten; © Hugo Knof, SVB)

Beim Erbach Triathlon werden zwei verschiedene Disziplinen angeboten. Der Volkstriathlon/Sprint (0,5 km Schwimmen; 23 km Radfahren, 5 km Laufen) und die Olympische Distanz (1,5 km Schwimmen; 43 km Radfahren, 10 km Laufen). Martin Weckerle schaftte bei der olympsichen Distanz einen zweiten Platz in seiner AK (in 02:54:52 h).

Über die Sprintdistanz wurde Mona Fakler Gesamtdritte (AK 1.) in 01:20:13 h, Birgit Fakler in ihrer Altersklasse ebenfalls 1. in 01:27:12 h, Manfred Fakler hatte am Material gespart (laughing) und musste nach einem Reifenplatzer aufgeben. Mit 01:34:12 h wurde Olivia Müller 5. in der AK.


(Bild 1: Birgit Fakler und Olivia Müller. Bild 2: Faklers: Birgit, Mona, Manfred; © Birgit Fakler, SVB)

An demselben Wochenende fand der Herrlinger Lautertallauf statt. Hier erreichte Julian Besold über die 10 km den 1. Platz in der Hauptklasse Männer.

Beim Fürstenwaldlauf in Ochsenhausen wurde Nico Russ über die 10,55 km-Strecke Gesamtzweiter in 38:39 min. Maria Werner gewann die W60 in 01:04:31 h. Julian Besold erreichte in der Hauptklasse Männer den 9. Platz in 52:45 min.

Trotz einer vollbepackten Woche (Montag, Mittwoch und Samstag Training, Donnerstag Vatertagsradtour, Sonntag Vorbereitungslauf Biberacher Genießerlauf) legten wir auf den Freitag noch einen Berglauf am Schwarzen Grat in Isny im Allgäu. Selbstredend mit abschließendem Einkehren im Landgasthof "Zum Schwarzen Grat".


(Auf dem Aussichtsturm Schwarzer Grat; © Christoph Locherer, SVB)

Unsere alljährliche Radtour an Christi Himmelfahrt führte 70 km lang von Biberach über Ochsenhausen-Erolzheim-Laupheim-Schemmerhofen wieder zurück nach Biberach; inklusive abschließender Plünderung von Hans-Peters Kühlschrank.


(Stärkung in Gutenzell-Hürbel; © Stephan Schneider, SVB)

Ultramarathon 72 Kilometer im Thüringer Wald

Zum  10. Mal in Folge startete Hugo Knof beim Rennsteiglauf in Thüringen, Europas größter Crosslauf durch den Naturpark Thüringer Wald. Mit dabei waren auch Inge Schuler (5.Teilnahme am Rennsteiglauf) und Peter Baur (4. Teilnahme Rennsteiglauf). Start ist um 6 Uhr morgens in Eisenach, das Ziel ist im 72 Kilometer entfernten Schmiedefeld. Die sehr anspruchsvolle Strecke verläuft meist durch Waldgebiete, und es sind insgesamt 1874 Höhenmeter im Anstieg zu bewältigen. Die Verpflegung auf der Strecke ist grandios organisiert, und jeder findet für seinen Geschmack und Bedürfnisse das Richtige. Auch wenn man nicht der Erste ist, ist jeder Rennsteigläufer ein Sieger und besonders die, die diese Strecke bewältigt haben. Im Anschluss des Laufes gibt es im Zelt ein riesengroßes Fest, bei dem das „original Rennsteiglied“ gespielt wird. Die Vereinskollegen des SV Birkenhard begrüßten am Sonntagnachmittag ihre Helden gebührend mit einem Fest vor dem Vereinsheim.
Die Zeiten: Hugo Knof 7:52:17 h, (63. in der AK 50); Inge Schuler 9:05:54 h (23. in der AK 50); Peter Baur 9:06:00 h (110. in der AK 55) (Christoph Locherer)
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(Peter Baur, Inge Schuler, Hugo Knof; © Christoph Locherer, SVB)

Zum ersten Mall nahmen wir am Mannheimer Dämmermarathon teil. Dämmer...., da der Lauf erst um 19 Uhr startet, und man deshalb insbesondere beim Marathon recht lange unterwegs sein kann. Außer man läuft schnell, dann ist man auch früher fertig, so wie Thea. Für die Marathondistanz benötigte Thea 03:42:58 h und siegte somit in der W50, als 14. Frau insgesamt. Nach dem Lauf folgte selbstverständlich noch die Feier und am nächsten Morgen eine ausgiebige Besichtigung Mannheims.


(Dehnen auf dem Mannheimer Wasserturm, vierte von links: Thea Keller; © Christoph Locherer, SVB)

Die weiteren Birkenharder Läufer starteten über die Halbmarathondistanz:

Die Halbmarathon-Strecke lud zu einer schnellen Zeit ein, und auch die Temperatur von 13 Grad war im Grunde optimal. Das einzige worüber man sich hätte beklagen können, waren die 2-3 km wo es windete und am Wendepunkt in Reute wo zwischenzeitlich sehr starker Platzregen das Rennen etwas schwerer werden ließ. Nichtsdestotrotz haben  Makus Fajerski (1:18:39 h), Florian Fischer (1:21:02 h)  und Nico Russ (1:18:07 h) ihre Bestzeiten jeweils um 4 Minuten verbessert. In der Teamwertung wurde das dann deutlich, die wir als SV Birkenhard 1 gewannen und insgesamt alle 3 Halbmarathons in unter 4 Stunden packen konnten. Zwischenzeitlich und auch zum Zehner war das Wetter wieder kurz in Ordnung, zur Siegerehrung wiederum regnete es was runter konnte.

Willi Waibel wurde in der M65 1. (01:31:59 h), Irmengard Weckerle (1:50:36 h) in der W55 dritte, Cedrick Godbout 6. in der M45 (1:27:41 h) und Andreas Schneider in der M60 15. (1:53:42 h).
Als einzigster Birkenharder nahm Reinhold Fuß am 10000 m Lauf teil, er wurde 12. in der M55 mit 1:00:19 h (Nico Russ).


(Nicos fette Beute; © Nico Russ, SVB)