Trotz einer vollbepackten Woche (Montag, Mittwoch und Samstag Training, Donnerstag Vatertagsradtour, Sonntag Vorbereitungslauf Biberacher Genießerlauf) legten wir auf den Freitag noch einen Berglauf am Schwarzen Grat in Isny im Allgäu. Selbstredend mit abschließendem Einkehren im Landgasthof "Zum Schwarzen Grat".


(Auf dem Aussichtsturm Schwarzer Grat; © Christoph Locherer, SVB)

Unsere alljährliche Radtour an Christi Himmelfahrt führte 70 km lang von Biberach über Ochsenhausen-Erolzheim-Laupheim-Schemmerhofen wieder zurück nach Biberach; inklusive abschließender Plünderung von Hans-Peters Kühlschrank.


(Stärkung in Gutenzell-Hürbel; © Stephan Schneider, SVB)

Ultramarathon 72 Kilometer im Thüringer Wald

Zum  10. Mal in Folge startete Hugo Knof beim Rennsteiglauf in Thüringen, Europas größter Crosslauf durch den Naturpark Thüringer Wald. Mit dabei waren auch Inge Schuler (5.Teilnahme am Rennsteiglauf) und Peter Baur (4. Teilnahme Rennsteiglauf). Start ist um 6 Uhr morgens in Eisenach, das Ziel ist im 72 Kilometer entfernten Schmiedefeld. Die sehr anspruchsvolle Strecke verläuft meist durch Waldgebiete, und es sind insgesamt 1874 Höhenmeter im Anstieg zu bewältigen. Die Verpflegung auf der Strecke ist grandios organisiert, und jeder findet für seinen Geschmack und Bedürfnisse das Richtige. Auch wenn man nicht der Erste ist, ist jeder Rennsteigläufer ein Sieger und besonders die, die diese Strecke bewältigt haben. Im Anschluss des Laufes gibt es im Zelt ein riesengroßes Fest, bei dem das „original Rennsteiglied“ gespielt wird. Die Vereinskollegen des SV Birkenhard begrüßten am Sonntagnachmittag ihre Helden gebührend mit einem Fest vor dem Vereinsheim.
Die Zeiten: Hugo Knof 7:52:17 h, (63. in der AK 50); Inge Schuler 9:05:54 h (23. in der AK 50); Peter Baur 9:06:00 h (110. in der AK 55) (Christoph Locherer)
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(Peter Baur, Inge Schuler, Hugo Knof; © Christoph Locherer, SVB)

Zum ersten Mall nahmen wir am Mannheimer Dämmermarathon teil. Dämmer...., da der Lauf erst um 19 Uhr startet, und man deshalb insbesondere beim Marathon recht lange unterwegs sein kann. Außer man läuft schnell, dann ist man auch früher fertig, so wie Thea. Für die Marathondistanz benötigte Thea 03:42:58 h und siegte somit in der W50, als 14. Frau insgesamt. Nach dem Lauf folgte selbstverständlich noch die Feier und am nächsten Morgen eine ausgiebige Besichtigung Mannheims.


(Dehnen auf dem Mannheimer Wasserturm, vierte von links: Thea Keller; © Christoph Locherer, SVB)

Die weiteren Birkenharder Läufer starteten über die Halbmarathondistanz:

Die Halbmarathon-Strecke lud zu einer schnellen Zeit ein, und auch die Temperatur von 13 Grad war im Grunde optimal. Das einzige worüber man sich hätte beklagen können, waren die 2-3 km wo es windete und am Wendepunkt in Reute wo zwischenzeitlich sehr starker Platzregen das Rennen etwas schwerer werden ließ. Nichtsdestotrotz haben  Makus Fajerski (1:18:39 h), Florian Fischer (1:21:02 h)  und Nico Russ (1:18:07 h) ihre Bestzeiten jeweils um 4 Minuten verbessert. In der Teamwertung wurde das dann deutlich, die wir als SV Birkenhard 1 gewannen und insgesamt alle 3 Halbmarathons in unter 4 Stunden packen konnten. Zwischenzeitlich und auch zum Zehner war das Wetter wieder kurz in Ordnung, zur Siegerehrung wiederum regnete es was runter konnte.

Willi Waibel wurde in der M65 1. (01:31:59 h), Irmengard Weckerle (1:50:36 h) in der W55 dritte, Cedrick Godbout 6. in der M45 (1:27:41 h) und Andreas Schneider in der M60 15. (1:53:42 h).
Als einzigster Birkenharder nahm Reinhold Fuß am 10000 m Lauf teil, er wurde 12. in der M55 mit 1:00:19 h (Nico Russ).


(Nicos fette Beute; © Nico Russ, SVB)

Traditionell starteten die Läufer des SVB beim Lauterlauf für das EnBW Power Team.


(EnBW Power Team; © Christoph Locherer, SVB)

Mit anspruchsvollem Profil führte die Strecke (114 HM/ 12,5 km) von Lauterach entlang der Lauter bis zum Abzweig an der Bärenhöhle. Weiter durch das landschaftlich reizvolle Wolfstal bis zum Vogelhof, dann nach Unterwilzingen ins wunderschöne Lautertal und entlang der Lauter zurück nach Lauterach.
Das EnBW Power Team errang 10 Podestplätze in den Altersklassen durch Markus Fajerski, Willi Waibel, Thea Keller, Charly Schuhmacher, Sonja Schöchlin, Jacqueline Uschkamp, Birgit Fakler, Irmi Weckerle, Marlene Schleussner und Maria Werner.
Darüber hinaus erreichte das EnBWPower Team den zweiten und dritten Platz in der Damenmannschaft (Christoph Locherer).


(2. Platz Damen: Martina Locherer, Sonja Schöchlin, Thea Keller; 3. Platz Birgit Fakler, Irmi Weckerle, Jacqueline Uschkamp; © Christoph Locherer, SVB)

Viele Läuferinnen und Läufer des SV Birkenhard nahmen beim 24-Stunden-Lauf in Asti/ Italien teil. Beim 24-Stunden-Lauf in Asti treten pro Team 24 Läufer an, jede Stunde erfolgt ein Läuferwechsel, die pro Team zurückgelegte Gesamtstrecke geht in die Wertung ein.


(Stefan Galiger, Birgit Fakler, Maria Werner, Olivia Müller; © Manfred Fakler, SVB)

Die Ergebnisse der Birkenharder Läufer, zurückgelegte Strecke pro Stunde:

Beim 10 Kilometer Straßenlauf in Kellmünz am Samstag 13.04.2019 war der SV Birkenhard mit zwei Läufern vertreten. Sonja Schöchlin wurde in ihrer Altersklasse W40 3. mit der Zeit von 48:17 min. Florian Fischer wurde in seiner Altersklasse M35 ebenfalls 3. mit der Zeit von 37:30 min. Willi Waibel, der für die TG Biberach startete, wurde in der Altersklasse M65 1. mit der Zeit von 41:45 min (Christoph Locherer).

6376 Läufer kamen beim Freiburger Halbmarathon, 801 beim Marathon ins Ziel. Entgegen diesem Trend fuhren wir mit mehr Marathon- als Halbmarathonläufern nach Freiburg. Der Start war allerdings schlichtweg zum Abgewöhnen, kalt (10°C) und regnerisch. Der Moderator beim Start behauptete, dass der Regen nach 10 min aufhören würde, keiner glaubte ihm, aber zum Glück hatte er recht. 10 min nach Rennbeginn waren die Laufbedingungen ideal. Ingrid Schuler erreichte nach 3:53:39 h als 5. ihrer AK  das Ziel. Peter Baur erreichte nach 4:05:33 h das Ziel, als 33. der M55. Thea Keller musste das Rennen leider verletzungsbedingt abbrechen, für das Catering vor und nach dem Lauf erhält sie von uns allerdings die Goldmedaille verliehen. Stephan Schneider beendete den Halbmarathon in 1:28:37 h.


(Inge, Stephan, Peter, Thea; © Stephan Schneider, SVB)

Spindelsprint im Ulmer Blautal-Center

Die Strecke war richtig gut durchdacht aber auch anspruchsvoll durch das Hoch und Runter vom Parkdeck in die Tiefgarage, was mehrmals gelaufen werden muss. Die Streckenlänge war nur 2 km. Gestartet wurde im 15 Sekunden-Takt, das heißt es war ein Rennen auf Zeit. Gewonnen hat Nico mit einer Zeit von 5:57,9 min, konnte sich gegenüber dem Zweitplatzierten ganz knapp mit 0,1 s durchsetzen. Dies bedeutet aber auch, dass der Streckenrekord von letztem Jahr mit 6:20,00 min deutlich pulverisiert wurde. Ob man beim nächsten Lauf noch so viel mehr Tempo rausholen kann ist fraglich, da das Tempo bei den Spindeln runter, wenn man sich nicht verletzen will, begrenzt ist. Die Teilnehmerzahl war laut Abavent 159, bei den Frauen siegte Julia Tannheimer (Nico Ruß).


(Nico Ruß; © Nico Ruß, SVB)